Die Königin der Lichtkante

Der Ballsaal des yogakollektivs

Eine Lichtkante, dies muss man wissen, hebt, weitet und putzt ungemein! Hiermit veredelte meine Yogaschwester Anke nicht nur unser Trinkhallen-Ambiente, sondern erweiterte auch meinen kleinen Renovierungs-Horizont.

Anke Königin der Lichtkante

Man sollte nicht meinen, dass bei hellgelben Wänden an weißer Decke keine Luft nach oben wäre! Eine Lichtkante MUSSTE her. Ich schreibe dies bewusst in großen Lettern. Anke brachte mir mir dies Thema nämlich nicht pragmatisch auf den Punkt nahe, oder gar kooperativ und diplomatisch. Nein, auch nicht sanft bis liebevoll überzeugend. 

Es wurde mir schon vor der Unterzeichnung des Mietvertrages, nahezu hypnotherapeutisch, bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit mit dem Mottek ins Hirn gehämmert: „Ich will eine Lichtkante!“ „Es geht nicht ohne Lichtkante!“ „Finger weg von dem Pinsel, der ist für meine Lichtkante!“

Eine Lichtkante, werte Leserschaft, ist der entscheidende Zentimeter. DER Zentimeter – ihr kennt ihn vielleicht aus anderen Kontexten – der alles wunderbar und perfekt macht. Die Wand erhält zur Decke hin einen weißen Abschluss und nun mutiert die finstere Spelunke zum Ballsaal in Versailles!

Heike meditiert auf der Baustelle

Nachdem ich mir kürzlich anmaßte, die Veredelung unseres holden Büdchens vorzunehmen (das Ergebnis war nicht schön), schwang heute Anke, die Königin der Lichtkante, leichter Hand und anmutig den Pinsel: Es ist vollbracht….

…und es ist WUNDERBAR ;-*

Love Heike

1 Kommentar zu „Die Königin der Lichtkante“

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